In der öffentlichen Wahrnehmung wird Burnout immer noch als persönliche Schwäche oder mangelnde Resilienz wahrgenommen. Doch vielfältige Studien zeigen, dass das so nicht korrekt ist. Zwar gibt es Menschen, die aufgrund ihrer Erlebnisse, Physis und Lebensweise leichter für Burnout „empfänglich“ sind als andere. Jedoch steckt meist ein Mix aus systemischen Überforderungen, schlechten Arbeitsbedingungen, Rollenungleichgewichten, chronischem Stress und mangelnder Wertschätzung dahinter. Doch wie können wir zum einen das Bewusstsein in der Gesellschaft mit Burnout als strukturelles Problem schaffen? Und wie können wir erreichen, dass die Gesellschaft die Verantwortung dafür übernimmt und Veränderungen auf den Weg bringt? Das ist die große Frage, die wir uns auch täglich stellen. Der DBVB unterstützt hier schon aktiv durch:– Fortbildung, Zertifizierung von Coaches und Fachkräften– Öffentlichkeitsarbeit– Netzwerkarbeit für psychische Gesundheit Doch dafür ist auch Ihr Zutun gefragt. Sind Sie Coach und haben Klienten, die mit Burnout zu kämpfen haben? Dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf, denn es ist wichtig, im Austausch zu sein und weitere Schritte zu erarbeiten und zu gehen – gemeinsam.
𝐐𝐮𝐚𝐥𝐢𝐭ä𝐭 𝐬𝐢𝐜𝐡𝐭𝐛𝐚𝐫 𝐦𝐚𝐜𝐡𝐞𝐧. 𝐆𝐞𝐬𝐮𝐧𝐝𝐡𝐞𝐢𝐭 𝐠𝐞𝐬𝐭𝐚𝐥𝐭𝐞𝐧.
Im September 2022 haben wir als Vorstand des DBVB – Deutscher Bundesverband für Burnout-Prävention und Stressbewältigung – gemeinsam Verantwortung übernommen. Unser Ziel: Gesundheit stärken, Qualität sichern, Prävention fördern. Heute – inmitten von „Stapelkrisen“, wachsender Komplexität und Überforderung – ist das Thema aktueller denn je.Gesundheitsprävention ist kein Nice-to-have – sie ist eine Notwendigkeit. Wir setzen uns als Berufsverband für Anbieter:innen, Coaches und Trainer:innen in der Burnout-Prävention dafür ein, dass Qualität erkennbar und greifbar wird – für Unternehmen, Organisationen und jede:n Einzelne:n. 𝐖𝐚𝐬 𝐛𝐞𝐝𝐞𝐮𝐭𝐞𝐭 𝐟ü𝐫 𝐞𝐮𝐜𝐡 𝐑𝐞𝐬𝐢𝐥𝐢𝐞𝐧𝐳 𝐢𝐧 𝐝𝐢𝐞𝐬𝐞𝐧 𝐙𝐞𝐢𝐭𝐞𝐧?𝐔𝐧𝐝 𝐰𝐨𝐫𝐚𝐧 𝐞𝐫𝐤𝐞𝐧𝐧𝐭 𝐢𝐡𝐫 𝐐𝐮𝐚𝐥𝐢𝐭ä𝐭? Wir freuen uns auf Austausch und Zusammenarbeit mit allen, die Gesundheit neu denken und aktiv gestalten wollen.
Burnout im Generationenvergleich
Der Burnout im Generationenvergleich zeigt: Er ist KEIN neues Phänomen, nur die Ursachen und damit auch die Strategien, damit umzugehen, haben sich verändert: 📌 Babyboomer (geboren 1946–1964)▪️Herausforderungen: Wirtschaftswunder, gesellschaftlicher Wandel, Karrierefokus▪️Stressbewältigung: Arbeiten bis zum Umfallen, Statussymbole, kaum Work-Life-Balance▪️Burnout-Risiko: Erstmalige wissenschaftliche (!) Beschäftigung mit Burnout 📌 Generation X (geboren 1965–1980)▪️Herausforderungen: Umbrüche durch Digitalisierung, erste Work-Life-Balance-Debatten▪️Stressbewältigung: „Work hard, play hard“, Individualismus, Selbstoptimierung▪️Burnout-Risiko: Erste Studien zur psychischen Belastung durch Dauerstress 📌 Generation Y (geboren 1981–1996) – Millennials▪️Herausforderungen: Unsichere Jobmärkte, ständige Erreichbarkeit, Selbstverwirklichung▪️Stressbewältigung: Achtsamkeit, Sinnsuche im Job, erste Burnout-Welle unter jungen Menschen▪️Burnout-Risiko: Sehr hoch – Millennials sprechen erstmals offen über mentale Gesundheit 📌 Generation Z (geboren 1997–2012)▪️Herausforderungen: Social Media, ständiger Vergleich, Klimakrise, prekäre Jobchancen▪️Stressbewältigung: Digital Detox Trends, hohe Werteorientierung, Mental Health Awareness▪️Burnout-Risiko: Alarmierend 🚨– die „Generation Burnout“ kämpft mit massiver Überlastung Dieser Vergleich zeigt, dass der Druck und die Gefahr, einen Burnout zu erleiden, immer enger wird. Dabei leben wir heute in Zeiten, in denen es mehr Möglichkeiten denn je gibt, um das zu ändern. Trotz erhöhtem Bewusstsein sind unsere Kinder immer mehr gefährdet. Mit welchen Herausforderungen die Generation Alpha zu kämpfen haben wird, ist noch nicht abzusehen. Zu welcher Generation gehörst du? Und mit welchen Herausforderungen hast du am meisten zu kämpfen?
Morgen, am 8. März ist der Weltfrauentag! 🌸💜
Und wenn wir ehrlich sind: Keine andere Gruppe ist vom modernen Lebenswandel so stark betroffen wie Frauen – und das spiegelt sich auch in den Zahlen wider:🔹 Seelische Erkrankungen sind bei Frauen häufiger als bei Männern – Sie stellen mittlerweile die dritthäufigste Diagnose bei Frauen dar, während sie bei Männern an fünfter Stelle liegen🔹 Psychische Belastungen im Beruf sind ein großes Problem – Frauen sind oft in betreuenden, pflegenden oder dienstleistungsintensiven Berufen tätig. Diese fordern nicht nur körperlich, sondern setzen auch hohe kommunikative und emotionale Kompetenz voraus🔹 Frauen haben eine hohe Bereitschaft, Verantwortung für Familie und Beruf zu übernehmen – Dies führt häufig zu einer Überlastung, insbesondere wenn sich Anforderungen aus Beruf und Familie überschneiden🔹 Mangelnde soziale Unterstützung verstärkt den Stress – Eine geringe Unterstützung durch Kolleg*innen oder Vorgesetzte, wenig Weiterbildungsmöglichkeiten und hoher Zeitdruck werden von Frauen besonders oft als belastend empfunden📌 Quelle: https://lnkd.in/eCpNEH55 Diese Fakten zeigen: Die mentale Gesundheit von Frauen braucht mehr Aufmerksamkeit – nicht nur am Weltfrauentag, sondern jeden einzelnen Tag im Jahr. 💡 Was können wir tun?🔹 Anerkennung und Wertschätzung – im Beruf, in der Familie, im sozialen Umfeld🔹 Sinnhaftigkeit in der Arbeit – eine erfüllende Aufgabe kann schützen🔹 Stabile soziale Beziehungen – Partnerschaft, Familie, Freundschaften🔹 Zeit für sich selbst – Pausen, Entspannung, Selbstfürsorge Unbezahlte Care-Arbeit, Mental Load, Gender-Pay-Gap, Teilzeitfalle – all das sind keine Randthemen. Sie prägen das Leben vieler Frauen. Heute ist ein guter Tag, um darüber zu sprechen. Und morgen ein noch besserer, um etwas zu ändern.
Glück in Zahlen
Die Gallup Studien sind ein wichtiger Gradmesser für die Entwicklung unserer Gesellschaft. So gibt es auch den World Happiness Report (https://lnkd.in/e9xQmkFM). Und dessen Zahlen sind teilweise alarmierend:▪️ 48% der Arbeitnehmer (weltweit) fühlen sich ausgebrannt, in Deutschland sind es 37%▪️ Negative Emotionen wie Stress und Angst nehmen weltweit zu▪️ Die Lebenszufriedenheit hat in einigen Regionen abgenommen▪️ In Nordamerika ist die Lebenszufriedenheit der jüngeren nun niedriger als die der älteren Generationen, in Deutschland sind beide Altersgruppen etwa gleich zufrieden/unzufrieden▪️ Im globalen Ranking für Lebenszufriedenheit ist Deutschland auf Platz 24 gefallen, in Finnland sind die Menschen am zufriedensten Doch was sagen diese Zahlen?🚨 Während in einigen europäische Ländern die Menschen sehr zufrieden sind, sinkt das Glücksniveau in Nordamerika und Westeuropa, insbesondere bei jungen Menschen.🚨 Burnout ist weltweit auf dem Vormarsch. Fast die Hälfte der Arbeitnehmer fühlen sich ausgebrannt.🚨 Gerade die jungen Menschen, insbesondere junge Frauen sind von den negativen Entwicklungen betroffen. Das zeigt, der moderne (Arbeits)Alltag muss dringend neu gedacht werden ! ✔️ Soziale Verbindungen bilden ein Gegengewicht zum Burnout und sollten daher gestärkt werden✔️ Die Ursachen sind nicht individueller Art, sondern struktureller. So liegt es auch in der Verantwortung der Unternehmen und Gesellschaft, dieser Entwicklung entgegen zu wirken.
Was gefährdet dich?
Wir haben hier bereits einige Arten von Burnout vorgestellt: Sozialer Burnout, Elterlicher Burnout, Disability Burnout, Caregiver Burnout, Idealistischer BurnoutJedoch ist die Zahl der Burnout-Varianten noch weitaus größer: 🔹 Environmental Burnout: entsteht durch Dauerstress aufgrund von Umweltproblemen oder dem Gefühl, nicht genug für den Klimaschutz zu tun.🔹 Digital Burnout: entsteht durch digitale Erreichbarkeit, Multitasking oder zu hohen Technologieeinsatz🔹 Existential Burnout: entsteht durch das ständige Hinterfragen des Lebenssinns oder der Lebensziele, oft verbunden mit Überforderung im Beruf oder im Privatleben🔹 Compassion Fatigue: Eine Form des Burnouts, die vor allem bei Menschen auftritt, die regelmäßig mit Leid und Trauma anderer zu tun haben. Diese Liste ist erweiterbar, z.B. mit dem financial Burnout, dem creative Burnout, Sports Burnout, Academic Burnout. Die Ursachen sind zumeist gleich: Überforderung in einem (Lebens)Bereich kombiniert mit mangelnder Resilienz. Wir haben verlernt, auf unser inneres Schutzsystem zu hören und passen uns lieber den von außen gegebenen Anforderungen an. Der Blick nach innen ist wichtig. Zeit diesen wieder zu lernen.
Ein Gedankenexperiment
Du bist wieder sechs Jahre alt. Dein Tag beginnt mit Neugier und Spiel, du erkundest die Welt in deinem eigenen Tempo. Mal tobst du wild herum, mal träumst du vor dich hin. Keiner drängt dich dazu, jede Minute „produktiv“ zu nutzen. Fehler machen ist erlaubt. Pausen sind selbstverständlich. Nun stell dir eine alternative Kindheit vor. Dein Terminkalender ist bereits mit Nachhilfe, Sportkursen und frühen Leistungszielen gefüllt. „Stillstehen“ bedeutet „Zeitverschwendung“. In der Schule wird bewertet, wie konzentriert und ausdauernd du bist. Doch was fehlt bei dieser alternativen Kindheit? Es fehlt die Zeit, um dich selbst zu spüren. Um Langeweile zu erleben – und daraus Kreativität zu schöpfen. Wer nie lernt, auf sich selbst zu hören, überhört später die eigenen Warnsignale. Und genau hier liegt die Wurzel zur Gefahr, einen Burnout zu erleiden. 👉 Was wäre, wenn wir unsern Kindern früh beibringen würden, dass Pausen wertvoll sind?👉 Wie würde sich unser Umgang mit Stress verändern, wenn Selbstfürsorge von klein auf für uns selbstverständlich wäre?👉 Wie könnte eine Gesellschaft aussehen, die nicht nur Leistung, sondern auch Erholung wertschätzt?
🎓 Mentale Gesundheit als Zukunftsthema – Sponsoring mit Wirkung 🚀
Wie können Unternehmen einen echten Unterschied machen, während sie gleichzeitig ihre Marke stärken und ihre Arbeitgeberattraktivität erhöhen? Genau mit dieser Frage hat sich eine engagierte Studentengruppen beschäftigt – und uns spannende Impulse für mögliche Unternehmenspartnerschaften geliefert. 🔍 Warum lohnt sich Engagement in mentale Gesundheit?✅ CSR mit Impact – Unternehmen, die Resilienz fördern, übernehmen gesellschaftliche Verantwortung und positionieren sich als nachhaltige Akteure.✅ Employer Branding – Mentale Gesundheit ist ein entscheidender Faktor für Mitarbeiterzufriedenheit, Leistungsfähigkeit und Bindung.✅ Prävention spart Kosten – Burnout und psychische Belastungen gehören zu den häufigsten Ursachen für Fehlzeiten. Unternehmen, die frühzeitig in Prävention investieren, profitieren langfristig.✅ Sichtbarkeit & Reputation – Sponsoren des DBVB können ihr Engagement authentisch sichtbar machen – über Events, Netzwerke und gezielte Kommunikationsmaßnahmen. ✨ Jetzt ist der richtige Zeitpunkt für Partnerschaften!Die Diskussion mit den Studierenden hat uns gezeigt: Das Interesse an mentaler Gesundheit wächst.Und wir waren fast erstaunt, wie „selbstverständlich und wichtig“ das Thema „Prävention“ für die jungen Leute ist.Für sie absolut Hashtag#non-negotiable. Wir suchen Unternehmen, die mit uns gemeinsam nachhaltige Lösungen schaffen wollen! 💡 Sind Sie ein Unternehmen, das das Thema mentale Gesundheit ernst nimmt?Lassen Sie uns sprechen! Gemeinsam können wir sichtbare Zeichen setzen und echten Mehrwert schaffen.📩 Kontaktieren Sie uns direkt oder kommentieren Sie hier – wir freuen uns auf den Austausch!
Burnout ist vielfältig
Wenn wir an Burnout denken, stellen wir uns meist den klassischen Fall vor: Überarbeitung, beruflicher Stress, totale Erschöpfung. Doch Burnout ist viel mehr als das. Denn es wird nach verschiedenen Burnout-Typen unterschieden:🔹 Sozialer Burnout – wenn die ständige Verfügbarkeit und emotionale Belastung durch soziale Interaktionen zur Erschöpfung führt.🔹 Elterlicher Burnout – wenn der Druck, immer alles für die Familie zu geben, zur völligen Erschöpfung wird.🔹 Disability Burnout – wenn das Leben mit chronischer Krankheit oder Behinderung zusätzlichen mentalen Stress verursacht.🔹 Caregiver Burnout – wenn die Pflege und Fürsorge für andere die eigenen Grenzen überschreitet.🔹 Idealistischer Burnout – wenn Menschen mit hohem Engagement für eine Sache daran zerbrechen, dass sie ihre eigenen Erwartungen nicht erfüllen können.Und das sind nur einige der vielen Gesichter von Burnout. Jeder dieser Burnout-Typen hat seine eigenen Auslöser, doch die Mechanismen dahinter sind oft dieselben: Überforderung, zu hohe Ansprüche, fehlende Erholung und das Gefühl, nicht mehr Schritt halten zu können.
🚀 𝐒𝐭𝐫𝐚𝐭𝐞𝐠𝐢𝐞, 𝐁𝐞𝐰𝐮𝐬𝐬𝐭𝐬𝐞𝐢𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐏𝐫𝐢𝐬𝐞 𝐫𝐨𝐬𝐚 𝐖𝐨𝐥𝐤𝐞𝐧 – 𝐮𝐧𝐬𝐞𝐫 𝐃𝐁𝐕𝐁-𝐒𝐭𝐫𝐚𝐭𝐞𝐠𝐢𝐞𝐰𝐨𝐫𝐤𝐬𝐡𝐨𝐩 🎯💡
Vor einer Woche, am 22. Januar 2025 haben wir, der 𝘝𝘰𝘳𝘴𝘵𝘢𝘯𝘥 𝘥𝘦𝘴 𝘋𝘉𝘝𝘉, einen ganzen Tag investiert, um unsere strategische Ausrichtung zu reflektieren und weiterzuentwickeln. Mit klarem Blick nach vorne, einer Menge guter Ideen und (wir geben es zu) auch ein wenig auf rosa Wolken schwebend…🌸☁️ 😇 🙏 Dank der großartigen Moderation von Andreas Blank haben wir intensiv gearbeitet, inspiriert diskutiert und gemeinsam an den nächsten Schritten für unseren Verband gefeilt. 🔎 Unsere Fragen dabei:✨ Wie können wir unser 𝘉𝘦𝘸𝘶𝘴𝘴𝘵𝘴𝘦𝘪𝘯 𝘧ü𝘳 𝘔𝘦𝘯𝘵𝘢𝘭𝘦 𝘎𝘦𝘴𝘶𝘯𝘥𝘩𝘦𝘪𝘵 noch wirkungsvoller in die Welt tragen?✨ Welche 𝘴𝘵𝘳𝘢𝘵𝘦𝘨𝘪𝘴𝘤𝘩𝘦𝘯 𝘐𝘯𝘪𝘵𝘪𝘢𝘵𝘪𝘷𝘦𝘯 bringen uns wirklich weiter?✨ Und vor allem: Wie gestalten wir den Verband so, dass er unsere 𝘔𝘪𝘵𝘨𝘭𝘪𝘦𝘥𝘦𝘳 𝘣𝘦𝘴𝘵𝘮ö𝘨𝘭𝘪𝘤𝘩 𝘶𝘯𝘵𝘦𝘳𝘴𝘵ü𝘵𝘻𝘵 𝘶𝘯𝘥 𝘪𝘯𝘴𝘱𝘪𝘳𝘪𝘦𝘳𝘵? 📌 𝐖𝐚𝐬 𝐢𝐬𝐭 𝐬𝐢𝐜𝐡𝐞𝐫? >> Wir wollen mehr Raum für Austausch, Verbindung und gemeinsames Wirken schaffen. Denn nur zusammen können wir unser Potenzial entfalten und echte Veränderung bewirken.<< 💡 Neugierig, wohin die Reise geht? Seid gespannt – wir halten euch auf dem Laufenden! 🚀 Was sind eure Gedanken dazu? Welche Impulse sollten aus eurer Sicht unbedingt in die Strategie einfließen? Schreibt es in die Kommentare! ⬇️😊